In der Marie-Curie-Realschule in Bad Marienberg sorgt seit Kurzem ein Pelletheizhaus für Wärme. Wie die Anlage funktioniert, warum dafür bestehende Container weitergenutzt wurden und welches Contracting-Modell dahintersteht, zeigt der ausführliche Beitrag in der Wäller Energiezeitung KOMPAKT Ausgabe Nr. 55.
Das neue Pelletsheizhaus am Schulzentrum Bad Marienberg.
Die neue Anlage fällt neben dem Schulgebäude (links) und dem „Forum“ (rechts) nicht auf. Der mächtige Kamin gehört zur alten Heizung der Schule. Fotos: Schmalenbach
Zwei Pufferspeicher sorgen dafür, dass keine Wärme aus dem Pelletfeuer ungenutzt verlorengeht und zugleich stets die benötigte Menge Wasser bereits erwärmt ist, wenn es benötigt wird.
Müssen wegen des Heizhauses nicht mehr laufen: die alte Öl- und Gasheizung im Keller der Realschule.
Oben befindet sich das Pelletlager, unten der Brenner.
Verbandsbürgermeister Marvin Kraus (Mitte) und VG-Projektleiter Pascal Wagner (rechts) informieren sich bei Daniel Rahn über technische Details der Anlage in Bad Marienberg.
