Wäller Energiezeitung

Neue Pelletheizung für das Schulzentrum Bad Marienberg

In Bad Marienberg sorgt seit Kurzem ein Pelletheizhaus für Wärme im Schulzentrum. Welche Technik dabei zum Einsatz kommt, warum bestehende Container weitergenutzt wurden und welches Contracting-Modell dahintersteht, lesen Sie in der Wäller Energiezeitung KOMPAKT Nr. 55.

Das neue Pelletsheizhaus am Schulzentrum Bad Marienberg.

Die neue Anlage fällt neben dem Schulgebäude (links) und dem „Forum“ (rechts) nicht auf. Der mächtige Kamin gehört zur alten Heizung der Schule. Fotos: Schmalenbach
Zwei Pufferspeicher sorgen dafür, dass keine Wärme aus dem Pelletfeuer ungenutzt verlorengeht und zugleich stets die benötigte Menge Wasser bereits erwärmt ist, wenn es benötigt wird.
Müssen wegen des Heizhauses nicht mehr laufen: die alte Öl- und Gasheizung im Keller der Realschule.
Oben befindet sich das Pelletlager, unten der Brenner.
Verbandsbürgermeister Marvin Kraus (Mitte) und VG-Projektleiter Pascal Wagner (rechts) informieren sich bei Daniel Rahn über technische Details der Anlage in Bad Marienberg.

Lust, es sich auf der Terrasse gutgehen zu lassen

Eine in die Jahre gekommene Terrasse bekommt ein neues Gesicht: Willi Köhler hat das Projekt mit Terrassendielen aus Lärche selbst umgesetzt. Mehr über seine neue Terrasse und das Holz-im-Garten-Sortiment der Westerwälder Holzwerke lesen Sie in der Wäller Energiezeitung KOMPAKT Nr. 55.

Willi Köhler schraubt die letzte Diele fest.
Noch immer ist der Rentner bei den WWHW aktiv. Dort hat er die neuen Dielen aufgeladen.
Alles Zubehör für die neue Terrasse gibt es ebenfalls in Langenbach.
Nachdem er jetzt nur noch 30 Stunden im Monat arbeitet, bleibt mehr Zeit für Freizeitprojekte.
Fertig! Hier möchte man selbst gerne Platz nehmen und entspannen.
Die Abstandshalter sorgen für gleichmäßige Zwischenräume und „Luft“ unter den Dielen.
Ringsum hat der Handwerker die Terrasse mit Dielen verkleidet. Fotos: Schmalenbach

Die Tiere stehen darauf

Auf dem Gnadenbrothof Ziegenhain kommen „Supreme Pellets“ aus Langenbach als Einstreu zum Einsatz. Wie die Tiere darauf reagieren und wer hinter dem Tierschutzprojekt in Ersfeld steht, lesen Sie in der Wäller Energiezeitung KOMPAKT Nr. 54.

Andrea Mais berichtet, dass die Tiere wie Pony Schöne Schwarze die neue Einstreu vom ersten Tag an super angenommen haben.
Platz für weitere Tiere wäre auf den zum Hof gehörenden Flächen reichlich.
Hofgründerin Andrea Mais, hier mit Katze Milou, versorgt seit 1987 Tiere in Not.
Anja Hedden kümmert sich um Lusitano Blanquita. Fotos: Schmalenbach
Mausi scheinen die „Supreme Pellets“ in der Kaninchen-Toilette zu gefallen.
Andrea Mais hat einen ehemaligen Swimmingpool zum Salzwasserschwimmbecken für die Vierbeiner umfunktioniert. Für einige von ihnen eine wichtige Bewegungstherapie.
Anja Hedden schafft jeden Samstag auf dem Hof, da sie unter der Woche einer Erwerbsarbeit nachgeht.
Offenbar fühlt sich auch Australian Shepherd Patoune auf dem neuen Untergrund wohl.

Keine Stärke, aber mehr Dampf

Was unterscheidet Pellets für die Einstreu von klassischen Brennstoffpellets? Daniel Rahn und Nicolai Klein erklären, welche Rolle Stärke, Dampf und Oberflächenstruktur bei der Herstellung spielen. Mehr dazu in der Wäller Energiezeitung KOMPAKT Nr. 54.

Nicolai Klein schildert, dass die Oberfläche der „Supreme Pellets“ ideal sei, um Flüssigkeiten im Stall aufzunehmen.
Nach dem Absacken laufen die Säcke über ein Band zum Roboter.
Daniel Rahn überprüft die Pellets direkt an der Presse.
„Mitarbeiter“ ohne Rückenschmerzen: Der Roboter übernimmt das Stapeln der „Supreme Pellets“.

Buche: Stabiler und auf dem Markt begehrt

Mit der neuen Blockbandsäge können die Westerwälder Holzwerke neben Nadelholz auch Buche verarbeiten. Was das Holz besonders macht und worauf es beim Sägen ankommt, lesen Sie in der Wäller Energiezeitung KOMPAKT Nr. 53.

Buchen-Kanthölzer bei den WWHW: Die Buche ist regional verfügbar und es gibt auch einen regionalen Markt dafür. Fotos: Schmalenbach
Die Spannungen im Holz haben eine enorme Kraft, wie am linken Stamm zu sehen ist.
Das Schnittbild beim Scharfschnitt…
…und beim Blockschnitt, mit dem die Buche bearbeitet wird.
Jan-Philipp Alhäuser erzählt, dass das Unternehmen erst lernen musste, wie man Buche perfekt schneidet, um jetzt Top-Qualität auch mit dieser Holzart herstellen zu können.

Kaufen, wo zuvor weniger eingeschlagen wurde

Woher kommt künftig das Rundholz für die Verarbeitung? Veränderte Waldbestände und unterschiedliche Holzarten stellen auch Sägewerke vor neue Herausforderungen. Hintergründe dazu gibt es in der Wäller Energiezeitung KOMPAKT Nr. 53.

Auf den Rundholzplatz der WWHW kommen nun mehr Holzarten.

Borkenkäferspuren in einem Rindenstück in einem mittelhessischen Wald: Stürme oder Käferbefall schaden großen Waldgebiete in Europa. Fotos (3): Schmalenbach

Eine hölzerne Stabkirche in Norwegen. Foto: monikawl99

60-mal Rosenheimer Lay und zurück

Ein Rundholzzug endet an der Rosenheimer Lay – für die letzten Kilometer bis nach Langenbach übernimmt Stefan Sturm mit dem Lkw. Wie die rund 60 Fahrten organisiert werden und was hinter der Logistik steckt, lesen Sie in der Wäller Energiezeitung KOMPAKT Nr. 53.

Am einst für den Basaltabtransport angelegten Bahnhof lädt Stefan Sturm Holz auf den E-Lkw. Da er ein routinierter Baggerfahrer ist, kann er auch diesen Schritt selbst erledigen. Fotos (7): Schmalenbach
In Garnituren mit maximal fünf Waggons je Durchgang aufgeteilt, ist das Holz aus dem Komplettzug zur Rosenheimer Lay gefahren worden. Foto: WWHW
Auf dem Gelände ist das Holz zwischengelagert worden, um es anschließend von dort in etwa 60 Touren nach Langenbach zu fahren.
Stefan Sturm gurtet seine Fracht sicher an.
Der mit Rungen ausgestattete Auflieger ist eigens für den Rundholztransport gedacht.
Vom Trailer wird das Holz direkt auf die Rundholzsortierung gelegt.
Da die Bahnlinie etwa acht Kilometer vor dem Firmengelände endet, muss das letzte Stück auf der Straße zurückgelegt werden, unter anderem durch Elkenroth, wo es politischen Widerstand gegen die direkte Anbindung der WWHW an die Bahntrasse gab.

Wenn ein Rundholzzug eintrifft, ist Flexibilität gefragt – manchmal auch am Wochenende.

Ein kompletter Rundholzzug bringt besondere Abläufe mit sich – und verlangt Flexibilität im Werk. Betriebsleiter Jan-Philipp Alhäuser erzählt, wie die Anlieferung organisiert wird und warum dabei das ganze Team gefragt ist. Mehr in der Wäller Energiezeitung KOMPAKT Nr. 53.

Ist der Zug mit dem Holz erst da, müssen alle mitziehen, damit die Entladung klappt.

Auszeichnung in der Kategorie Mobilität

Die Firmengruppe MANN wurde beim regionalen Wettbewerb „Grüne Welle“ in der Kategorie Mobilität ausgezeichnet. Welche Projekte dabei eine Rolle spielten, lesen Sie in der Wäller Energiezeitung KOMPAKT Nr. 52.

Bei den WWHW wird ein Auflieger mit Westerwälder Holzpellets in Säcken beladen. Gezogen wird die Fracht von einem vollelektrischen „Volvo“ mit einer 540 Kilowattstunden fassenden Batterie. Foto: Schmalenbach

Die Auszeichnung, die die Firmengruppe MANN erhalten hat.

Eher ernsthaft wie Kay

Schwarze Anzüge, Sonnenbrillen und eine ungewöhnliche Idee für einen Unternehmensfilm: Reinhard Weiß erinnert sich an „MANN ist bereit“ und den Neudreh 15 Jahre später. Das ganze Gespräch lesen Sie in der Wäller Energiezeitung KOMPAKT Nr. 52.

„Da haben wir uns damals im Prinzip ‚gesucht und gefunden‘, wie man so sagt“, erinnert sich Reinhard Weiß an seinen Einstieg im Unternehmen von Markus Mann.
Der Koblenzer hat beim Filmdreh anno 2025 wieder mitgewirkt.
In 15 Jahren wäre er erneut dabei, sollte „MANN Naturenergie“ abermals eine Neuverfilmung planen, lacht Reinhard Weiß (rechts). Fotos: Schmalenbach

Solche Entwicklungen machen Hoffnung

Von den ersten Energieprojekten bis zum heutigen Arealnetz hat sich am Standort Langenbach vieles verändert. Markus Mann blickt im Gespräch zurück und spricht über aktuelle Entwicklungen und seine Perspektive auf die Energieversorgung. Das vollständige Interview lesen Sie in der Wäller Energiezeitung KOMPAKT Nr. 52.

Markus Mann (links) in einer Szene der 2025er Film-Neufassung. Der Unternehmer hofft, dass bis zu einer möglichen dritten Auflage von „MIB“ nach weiteren 15 Jahren bidirektionales Laden üblich sein wird.
Investitionen, um bei der eigenen Energienutzung besser zu werden: Die PV-Module an den Pelletsilos gab es 2010 noch nicht.
Im Westerwälder Unternehmen hat sich in den 15 Jahren viel verändert. Rollt im 2010er-Film noch ein Diesel-Lkw durchs Bild, benutzen Markus Mann (vorne) und Reinhard Weiß im Neudreh einen E-Lkw, wie sie bei den „Westerwälder Holzwerken“ (WWHW) längst üblich sind bei Pelletlieferungen.

15 Jahre Wärmeversorgung in Anzère

Seit 15 Jahren betreibt die Chauffage Bois Énergie Anzère ein pelletbasiertes Wärmenetz im Schweizer Wallis. Wie sich das Projekt entwickelt hat und welche Rolle die Wärmeversorgung heute im Ferienort spielt, lesen Sie in der Wäller Energiezeitung KOMPAKT Nr. 51.

Das „Anzère Wellness & Spa“ ist eines von 100 an die Fernwärme angeschlossenen Objekten in dem 900-Einwohner-Dorf. Fotos (3): MANN Naturenergie
Stéphanie Dijkman vom Tourismusbüro Anzère findet, dass die CBA wichtig ist für die nachhaltige Zukunft des Ferienortes, in dem sie arbeitet. Foto: Genevay
Blick auf die Heizzentrale, die oberhalb des Ortes liegt.
Die Gemeinde Ayent, zu der Anzère gehört, erstreckt sich von der Rhône-Ebene bis zum 3.248 Meter hohen Wildhorn in den Berner Alpen. Foto: adobe

3.000 Tonnen für 100 Kunden

Rund 100 Kunden sind heute an das Wärmenetz im Schweizer Anzère angeschlossen. Welche Technik dahintersteht, wie viele Pellets benötigt werden und wie sich die Anlage entwickelt hat, lesen Sie in der Wäller Energiezeitung KOMPAKT Nr. 51.

11.500 Megawattstunden Wärmeenergie werden für den Ort im Wallis benötigt. Fotos: „MANN Naturenergie“
An der Heizzentrale sind im Jubiläumsjahr sechs Lademöglichkeiten für E-Fahrzeuge installiert worden, darunter dieser 150-KW-Schnelllader.
Markus Mann, Präsident der „Chauffage Bois Energie Anzère“ (links), und Pierre Oberson, Aufsichtsrat der CBA und Generalsekretär der „Groupe E“, einem großen Energieversorger in der Westschweiz, am mit zwei Ladepunkten ausgestatten Schnelllader. Dieser bietet 150 kW Leistung.

Familienunternehmen machen Wirtschaft aus

Welche Bedeutung haben Familienunternehmen für den Westerwald? Landrat Achim Schwickert spricht über regionale Wirtschaft, Arbeitsplätze, Fachkräfte und die Verbindung zwischen Unternehmen und ihren Heimatorten. Das vollständige Interview lesen Sie in der Wäller Energiezeitung Nr. 24.

Landrat Achim Schwickert (rechts) betont die Bedeutung der Familienunternehmen wie jener von Thomas (links) und Markus Mann für den Westerwald. Fotos: Schmalenbach

„Tage der offenen Tür“: Es zischt und macht

Zwei Tage lang öffnete die Firmengruppe MANN anlässlich ihres 100-jährigen Bestehens ihre Türen. Zwischen Betriebsführungen, Dampfmaschinen und Familienprogramm konnten die Besucher einen Blick hinter die Kulissen in Langenbach werfen. Mehr Eindrücke gibt es in der Wäller Energiezeitung Nr. 24.

Die neue Blockbandsäge begeistert alle Besuchergruppen.
Paula spielt mit den „Westerwälder Holzpellets, die in der ausgestellte Matrize der Pelletpresse liegen.
Aus dem Taunus: Wolfgang Schwabe betrachtet den Rundholzplatz vom Dach des Sägewerkes aus.
Die Nutzung von Grünstrom, wie ihn MANN auch an den Pelletsilos erzeugt, halten Karl-Heinz und Jutta Vetter (vorne) für ökologisch geboten. Fotos: Schmalenbach
Andreas und Christoph Schneider, Helena Holl (von links): daran interessiert, was man mit Holz machen kann.

Noch 15 Stunden und drei Minuten

24 Stunden Mountainbike, eine anspruchsvolle Strecke und kaum Schlaf: Die „MANNschaft“ war beim Stöffel-Race in Enspel am Start. Wie sich das Team durch Tag und Nacht schlug, lesen Sie in der Wäller Energiezeitung KOMPAKT Nr. 49.

Daniel Rahn saust durch die Historische Werkstatt. Fotos: Schmalenbach

Der Stöffel-Park bietet Besuchern viele sehenswerte Bereiche, in denen die Natur oftmals ihr Terrain zurückerobert hat.

Geheizt wird im Stöffel-Park mit Westerwälder Holzpellets.

Ihren ersten E-LKW haben die Langenbacher ebenfalls in Enspel vorgestellt.

Durch die modifizierte Strecke sind die „MANNschaft“ und alle anderen Teilnehmer in diesem Jahr auch in der Kulisse des aktiven Steinbruchs unterwegs.

Die „MANNschaft“ hat ihre Zelte zwischen alten Brecheranlagen aufgeschlagen.

Erste Pause für Pierre Joswig (rechts)!

Unterstützung für Einzelfahrer: Pierre Rückert-Hohs reicht Christopher Schneider eine neue Trinkflasche.

Selbst zur Halbzeit des Rennens wirkt Christopher Schneider am steilsten Streckenabschnitt noch frisch. Am Ende wird er sogar Gesamtzweiter!

Spektakuläre Abfahrt an der „Basaltbühne“.

Die Alte Werkstatt ist in der Nacht der einzig gut beleuchtete Ort auf dem Rundkurs – ehe es für Christopher Schneider wieder in die Dunkelheit hinausgeht.

Jan-Philipp Alhäuser kurbelt gleichmäßig hinauf.

Menschen, die Freude am Holz haben

Holz, Handwerk und viele Gespräche: Die Westerwälder Holzwerke waren bei den Westerwälder Holztagen mit ihrem Sortiment und Einblicken in den Betrieb vertreten. Begegnungen und Eindrücke von der Veranstaltung gibt es in der Wäller Energiezeitung KOMPAKT Nr. 49.

„Hingucker“ auf der „Eichenfläche“: der E-Pellet-Lkw.

Nutzen die Informationsmöglichkeit: Utta und Gerald Didierlaurent sprechen mit Selina Alzer (links) über Stromtarife. Fotos: Schmalenbach

Forstmann Gerhard Willms hofft, dass künftig noch mehr mit Holz gebaut wird.

Mann: Neuer Name spiegelt breiteres Sortiment

„MANN Naturenergie“ und „Westerwälder Holzpellets“ (WWP) sind im Norden von Rheinland-Pfalz und dem angrenzenden Siegerland sehr bekannte Marken. Vor kurzem wurden beim Registergericht Montabaur die „Westerwälder Holzwerke“ (WWHW) eingetragen. Was es mit dieser neuen Bezeichnung auf sich hat, darüber sprach Uwe Schmalenbach mit dem geschäftsführenden Gesellschafter der WWHW, Markus Mann. Den gesamten Artikel lesen Sie in der Wäller Energiezeitung KOMPAKT Nr. 48.

„Holz ist der schönste Rohstoff, den es überhaupt gibt! Und er wächst nach – Eisenerz und Beton nicht. Wenn wir dieses Holz als Ersatz für fossile Rohstoffe nutzen können, ist das ein wunderbares Thema“, sagt Markus Mann. Fotos: Schmalenbach

Auf dem Rundholzplatz des Langenbacher Unternehmens sieht man die Veränderung im Sortiment: Die Rundholzabschnitte haben nun sehr unterschiedliche Durchmesser.

Ein Highlight: Lösungen aus dem Westerwald

Die Wirtschaftsjunioren Westerwald-Lahn waren mit ihrem „Climate Summit Highlight-Event“ zu Gast in Langenbach. Auf dem Programm standen Workshops, Austausch und ein Rundgang durch den Betrieb. Mehr über den Tag lesen Sie in der Wäller Energiezeitung KOMPAKT Nr. 48.

Markus Mann gibt den Wirtschaftsjunioren Einblicke in den Betrieb.

Im Workshop von Malvine Klecha (4. von links) gehen die Teilnehmer der Frage nach, wie man anhand von „Sustainable Development Goals“ (SDGs) die Unternehmensstrategie neu ausrichten kann.

Matthias Winter ist Initiator des „Climate Summits“.

Svenja Genuttis-Wiebalck aus dem WJ-Bundesvorstand ist selbst Unternehmerin und nimmt Anregungen aus dem Westerwald mit an die Nordseeküste. Fotos: Schmalenbach

Stolz, dass ihm die neue Säge anvertraut wird

Viele Monitore, Kameras und eine neue Blockbandsäge: René arbeitet an einem der technisch anspruchsvollsten Arbeitsplätze im Sägewerk. Wie sein Arbeitsalltag aussieht und warum Erfahrung dabei entscheidend ist, lesen Sie in der Wäller Energiezeitung KOMPAKT Nr. 47.

René bei der Arbeit, vor dem Sichtfenster dreht er gerade einen weiteren Stamm auf dem Sägewagen ein.